Der Landesvorstand

Der Vorstand in Bayern wird alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. Er ist für die Geschäfte des Landesverbandes zuständig und vertritt den Landesverband nach außen. Der aktuelle Vorstand ist seit Oktober 2016 im Amt.

ist für die Geschäfte des Landesverbandes zuständig und vertritt den Landesverband nach außen - See more at: bayern.mehr-demokratie.de/8761.html

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Jörg Lipp

Vorstand, Sprecher des Landesvorstands
E-mail: joerg.lippkein spam@mehr-demokratie.de

Jörg Lipp, geboren 1960,
lebt in Nürnberg, 1 Tochter.
Selbstständiger Unternehmer seit 1981, Studium Soz.pädagogik, BWL.
Ansprechpartner für die Region Nürnberg / Mittelfranken

Langjährige Erfahrung im Aufbau selbstorganisierter Gruppen, 10 Jahre Elternbeirat einer grossen Schule. Seit 2013 Mitglied bei MD, 2015 Aufbau des Aktionskreises von MD in Nürnberg/Nordbayern. Ansprechpartner für das Bündnis Nürnberger Land, Bündnis Erlangen, "Ratschlag TTIP" Fürth / Nürnberg.

Politische Arbeit bedeutet für mich in erster Linie Aufklärung: Bereitstellung von Informationen, die Menschen dann zu eigenständigem Denken und Reflektieren anregt, im Sinne Imanuel Kants und der Aufklärung:
" Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
Der Ansatz von Mehr Demokratie, mit basisdemokratischen Instrumenten (Volksbegehren/ - entscheid), politische Mitbestimmung und Einflussmöglichkeit zu gestalten, ist für mich ein kontruktives  Mittel hierzu

 

Gerd Hoffmann

Vorstand
E-Mail: gerdmaria.hoffmannkein spam@freenet.de

Gerd Hoffmann, Jahrgang 1950,
wohnt in Memmingen, verheiratet,

hat seine Berufslaufbahn als Techniker bereits abgeschlossen und ist vielseitig engagiert im Landesvorstand von Mehr Demokratie Bayern, sowie als Mitglied weiterer Organisationen. Ansprechpartner für die Region Allgäu / Schwaben 

Politischer Lebenslauf:
Von 1994 bis 2009 - Politische Erfahrungen als Mitglied der CSU, davon 11 Jahre CSA-Kreisvorsitzender und weitere Vorstandstätigkeiten in verschiedenen Parteigremien mit Schwerpunkt: Sozial-/Gesellschaftspolitik.

Seit 2008 - bin ich Mitglied bei Mehr Demokratie e.V.
Mai 2010 - Kandiatur für den Bundesvorstand von Mehr Demokratie e.V.
Seit Oktober 2010 - Landesvorstand im Mehr Demokratie-Landesverband Bayern

Zuständig im Landesvorstand für Kampagnen-, Bündnis- und Lobbyarbeit.
Beratung, Organisation, Koordinierung und Vernetzung von Initiativen, sowie Unterstützung beim Aufbau von Kampagnenbündnissen - seit 2014 insbesondere für viele Stop TTIP&CETA-Bündnisse in Bayern. Ich bin Sprecher im Bündnis Stopp TTIP Memmingen-Unterallgäu.  Weiterhin bin ich Vertreter von Mehr Demokratie im Bündnis für Informationsfreiheit für Bayern.


Meine Motivation resultiert aus der Überzeugung, dass Demokratie immer wieder neu gestaltet werden muss. Der demokratische Prozess fordert die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger in den Verbänden und Initialtiven zur Realisierung ihrer Interessen heraus. Diese Gemeinschaften zu organiseiren und zu vermitteln ist eine meiner Hauptaufgaben im Landesvorstand. Mein Ziel ist, eine weitreichende Partizipation der Bürgerinnen und Bürger am politischen Entscheidungsprozess auf Basis der direkten Demokratie zu erreichen. Dies schaffen wir nur gemeinsam.

 

Stefan Bauer

Vorstand
E-Mail: stefan.bauer@mehr-demokratie.de

Stefan Bauer, München, geb. 1963,
Dipl.-Ing. Elektrotechnik,
Angestellter in der Telekommunikationsbranche

Ansprechpartner für die Region München
Mitglied bei Mehr Demokratie seit 2013
Finanzverantwortlicher
zuständig für die Internetseite MD Bayern, Aktionskreis München, Vertretung im Bündnis STOP TTIP München

Unsere Demokratie ist wichtiger für jeden von uns als es die meisten wahrnehmen. Der Umfang von Chancen und Möglichkeiten des Einzelnen wird durch politische Entscheidungen maßgeblich mitbestimmt. Mit den bisherigen Entscheidungsverfahren (allgemeine Wahlen) wird die Idee von Demokratie nicht mehr ausreichend umgesetzt - wie viele inzwischen erkennen. Mehr direktdemokratische Verfahren könnten das ändern. Dazu brauchen wir neue und bessere Bedingungen dafür, die es nur dann geben wird, wenn Bürgerinnen und Bürger das nachdrücklich von der etablierten Politik einfordern. Mehr Demokratie e.V. ist die Plattform dafür.

Waldemar Kiessling

Vorstand
E-mail: waldemar.kiessling@mehr-demokratie.de

Waldemar Kiessling, Jahrgang 1950
wohnt in München,verheiratet
Jurist (Lic. iur.),

Kommunikationstrainer, Coach, Autor
www.kiessling-kommunikation.de
seit 2014 Mitglied bei Mehr Demokratie e.V.

Gerade die Ergänzung und das Zusammenwirk en von direktdemokratischen und parlamentarischen Instrumenten und Verfahren halte ich für wichtig und sinnvoll. Wir Bürger und Bürgerinnen müssen auch zwischen den Wahlen in wichtigen Angelegenheiten Einfluss nehmen und mitentscheiden können, wenn unsere Demokratie lebendig und zukunftsfähig bleiben soll.

Ich bin zu „Mehr Demokratie“ gekommen, weil ich mich gegen die geheimen Verhandlungen und viele Inhalte der Freihandelsabkommen TTIP, TISA und Ceta wende und Mitstreiter suchte. Ich trete ein für ein Miteinander und eine Lebensführung, die sich vor allem an den Werten Freiheit, Gleichwertigkeit von Frauen und Männern und Nachhaltigkeit orientiert. Ich bin Mitglied bei „Slow Food e.V.“ www.slowfood.de und Beirat im „Münchner Informationszentrum für Männer(MIM) e.V.“, eine Einrichtung, die ich 1988 initiiert und gegründet habe (www.maennerzentrum.de).

 

 

Andrea Beck

Vorstand
E-Mail: andrea-c-beckkein spam@gmx.de

Andrea Beck, geboren 1989

Lebt in Erlangen

Freie Journalistin seit 2016 für Nürnberger Nachrichten, Pegnitz-Zeitung Lauf und nordbayern.de, Kontakt zu Mehr Demokratie e.V. über Berichterstattungen auf Pressekonferenzen und Demonstrationen. Mitglied seit 08/2016

Während meiner Berichterstattung über den Protest gegen TTIP und CETA wurde ich auf den Verein Mehr Demokratie e.V. aufmerksam. Meiner Meinung nach, wird die Entscheidungskraft des Volkes stetig abgebaut und es ist an der Zeit, sich gegen diesen Prozess zu wehren.

Die zunehmende Spaltung der deutschen Gesellschaft, kann, in meinen Augen, nur mit einem Wiedererstarken der Demokratie gestoppt werden. Sie ist die Regierungsform, die Einheit und Zufriedenheit unter den Menschen schafft. Das aktuell berechtigte Gefühl der Bürger, selbst in Geschehnisse die das eigene Leben unmittelbar beeinflussen nicht einbezogen zu sein – wie etwa die Freihandelsabkommen – sorgt für Spannungen.  Mein Wunsch ist es, die Menschen – und speziell die Jugend -  darauf aufmerksam zu machen, dass man gemeinsam etwas tun kann. Eine Rückkehr zur Demokratie, zum Beispiel in Form von bundesweiten Volksentscheiden, ist möglich.