Der Landesvorstand

Der Vorstand in Bayern wird alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. Er ist für die Geschäfte des Landesverbandes zuständig und vertritt den Landesverband nach außen. Der aktuelle Vorstand ist seit 27. Oktober 2018 im Amt.

ist für die Geschäfte des Landesverbandes zuständig und vertritt den Landesverband nach außen - See more at: bayern.mehr-demokratie.de/8761.html

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Jörg Lipp

Vorstand, Sprecher des Landesvorstands
E-mail: joerg.lippkein spam@mehr-demokratie.de

Jörg Lipp, geboren 1960,
lebt in Nürnberg, 1 Tochter.
Selbstständiger Unternehmer seit 1981, Studium Soz.pädagogik, BWL.
Ansprechpartner für die Region Nürnberg / Mittelfranken

Langjährige Erfahrung im Aufbau selbstorganisierter Gruppen, 10 Jahre Elternbeirat einer grossen Schule. Seit 2013 Mitglied bei MD, 2015 Aufbau des Aktionskreises von MD in Nürnberg/Nordbayern. Ansprechpartner für das Bündnis Nürnberger Land, Bündnis Erlangen, "Ratschlag TTIP" Fürth / Nürnberg.

Politische Arbeit bedeutet für mich in erster Linie Aufklärung: Bereitstellung von Informationen, die Menschen dann zu eigenständigem Denken und Reflektieren anregt, im Sinne Imanuel Kants und der Aufklärung:
" Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
Der Ansatz von Mehr Demokratie, mit basisdemokratischen Instrumenten (Volksbegehren/ - entscheid), politische Mitbestimmung und Einflussmöglichkeit zu gestalten, ist für mich ein kontruktives  Mittel hierzu

 

Stefan Bauer

Vorstand
E-Mail: stefan.bauer@mehr-demokratie.de

Stefan Bauer, München, geb. 1963,
Dipl.-Ing. Elektrotechnik,
Angestellter in der Telekommunikationsbranche

Ansprechpartner für die Region München
Mitglied bei Mehr Demokratie seit 2013
Finanzverantwortlicher
zuständig für die Internetseite MD Bayern, Aktionskreis München, Vertretung im Bündnis STOP TTIP München

Unsere Demokratie ist wichtiger für jeden von uns als es die meisten wahrnehmen. Der Umfang von Chancen und Möglichkeiten des Einzelnen wird durch politische Entscheidungen maßgeblich mitbestimmt. Mit den bisherigen Entscheidungsverfahren (allgemeine Wahlen) wird die Idee von Demokratie nicht mehr ausreichend umgesetzt - wie viele inzwischen erkennen. Mehr direktdemokratische Verfahren könnten das ändern. Dazu brauchen wir neue und bessere Bedingungen dafür, die es nur dann geben wird, wenn Bürgerinnen und Bürger das nachdrücklich von der etablierten Politik einfordern. Mehr Demokratie e.V. ist die Plattform dafür.

Andrea Beck

Vorstand
E-Mail: andrea-c-beckkein spam@gmx.de

Andrea Beck, geboren 1989

Lebt in Erlangen

Freie Journalistin seit 2016 für Nürnberger Nachrichten, Pegnitz-Zeitung Lauf und nordbayern.de, Kontakt zu Mehr Demokratie e.V. über Berichterstattungen auf Pressekonferenzen und Demonstrationen. Mitglied seit 08/2016

Während meiner Berichterstattung über den Protest gegen TTIP und CETA wurde ich auf den Verein Mehr Demokratie e.V. aufmerksam. Meiner Meinung nach, wird die Entscheidungskraft des Volkes stetig abgebaut und es ist an der Zeit, sich gegen diesen Prozess zu wehren.

Die zunehmende Spaltung der deutschen Gesellschaft, kann, in meinen Augen, nur mit einem Wiedererstarken der Demokratie gestoppt werden. Sie ist die Regierungsform, die Einheit und Zufriedenheit unter den Menschen schafft. Das aktuell berechtigte Gefühl der Bürger, selbst in Geschehnisse die das eigene Leben unmittelbar beeinflussen nicht einbezogen zu sein – wie etwa die Freihandelsabkommen – sorgt für Spannungen.  Mein Wunsch ist es, die Menschen – und speziell die Jugend -  darauf aufmerksam zu machen, dass man gemeinsam etwas tun kann. Eine Rückkehr zur Demokratie, zum Beispiel in Form von bundesweiten Volksentscheiden, ist möglich.

Linda Hummrich

gewählt am 27.10.2018

weitere Darstellung folgt

Dr. Christian Zeller

Vorstand
E-Mail: christian.zellerkein spam@mehr-demokratie.de

Christian Zeller, geboren 1979

Lebt in München, ein Sohn

Seit 2016 bin ich Mitglied bei Mehr Demokratie e. V. und Aktiver im Münchner Aktionskreis. Rechtsstaatlich verfasste Demokratien ermöglichen im besten Fall die größtmögliche Entfaltung eines jeden Einzelnen bei gleichzeitiger kollektiver Selbstbestimmung des gesamten Gemeinwesens. Diese Grundidee, die der Epoche der Aufklärung entstammt, finde ich faszinierend. Es empört mich, dass sie durch eine großkonzerngesteuerte und finanzmarktgetriebene Globalisierung auf der einen Seite und die Gräben, die sich zwischen einer antipluralistischen Rechten und einer hypermoralischen Linken auftun, zunehmend in Frage gestellt wird. Für mein Amt ist mir deshalb wichtig, Debattenräume zu schaffen, in denen Diskurse argumentativ, ohne ideologische Scheuklappen und mit mehr als 280 Zeichen ausgetragen werden können. Wer das inhaltlich kontroverse, aber sozial gesittete Gespräch nicht mehr sucht, dem taumelt auch die Demokratie bald davon. Für das Leben der Demokratie ist die Sachdebatte das Sauerstoffzelt.