Die zweiteilige Online Veranstaltung richtet sich an alle die  über Werkzeuge der direkten Demokratie, wie z.B. Volksentscheide mehr erfahren wollen. Im ersten Teil wollen wir informieren, mit Ihnen diskutieren und Fragen sammeln, im zweiten Teil die gesammelten Fragen beantworten und die Diskussion vertiefen.

Wir wollen Sie informieren über: Wie werden Volksentscheide durchgeführt, welche Vorteile, welche Risiken sind damit verbunden. Der öffentliche Dialog bei Volksgesetzgebungsverfahren bietet wertvolles Potenzial, um Politik und Bürger einander näher zu bringen. Wie könnte ein konstruktives Verfahren in Deutschland gestaltet werden? Wie können Grundrechte bei Volksentscheiden gesichert bleiben?

1. Session am Do, 11. März 2021, 19 Uhr

Wir stellen vor, wie Verfahren für Volksentscheide gestaltet werden können, damit sie zu einer fundierten Entscheidungsfindung führen. Als Beispiel dient uns das Konzept für den bundesweiten Volksentscheid von Mehr Demokratie.

Natürlich entstehen Fragen zum Thema. Wir wollen sie gerne umfassend aufnehmen und fundiert beantworten. Daher werden wir sie konsolidieren und Antworten erarbeiten.

Mit einer anonymen Umfrage wollen wir auch ein Stimmungsbild der Runde ermitteln.

…2. Session am Do, 25. März 2021, 19 Uhr

Wir wollen unsere Antworten zu den Fragen aus der ersten Session präsentieren und mit den Teilnehmern diskutieren. Durch die zweite Session haben wir genügend Zeit, über die Fragenkomplexe dann auch zu diskutieren.

Wir werden sehen, wie dann das Stimmungsbild aussieht und geben einen Ausblick für 2021.

 

Zwei Termine - warum?

Video-Konferenzen sind in Corona-Zeiten sehr üblich und auch populär geworden. Eine Dauer von ca. zwei Stunden hat sich dabei als angenehm für die Teilnehmenden erwiesen. Dadurch bleibt jedoch die Zeit für Fragen und Diskussionen sehr beschränkt.

Mit der Aufteilung in zwei Sessions wird eine fundierte und ausführliche Diskussion über das Thema möglich. Fragen aus der ersten Session werden nach der Präsentation vom Mehr Demokratie-Team gesammelt, konsolidiert und in der zweiten Session beantwortet. Damit können die Fragen aller Teilnehmer bedrücksichtigt werden. Durch die zweite Session ist auch Zeit zur Diskussion über alle wichtigen Themenkreise, die sich aus den Fragen ergeben.

Fragen und Antworten von Mehr Demokratie werden nach der zweiten Session allen Teilnehmern auch schriftlich zur Verfügung gestellt.

"Lange Nacht der Demokratie"

Mehr Demokratie e.V. Bayern
       beteiligt sich mit dieser
        Online-Veranstaltung.

           <Download Flyer>

 

#langenachtderdemokratie:

Am 2. Oktober 2021 findet die
Lange Nacht der Demokratie
statt – ein Jahr später als ursprünglich geplant. Sie ermöglicht Inspiration, Begegnung sowie Reflexion zur Bedeutung von Demokratie. Wir fragen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen – in der Kommune, in Bayern, in Deutschland und in Europa? Die Lange Nacht findet in über 30 Kommunen in Bayern zeitgleich statt, von Coburg bis Rosenheim. Wir wollen in der Nacht vor dem Tag der Deutschen Einheit
in vielfältigsten Formaten über Demokratie philosophieren, diskutieren, streiten und slammen, wir wollen Musik und Kultur genießen, lachen und feiern.

Bis dahin gibt es monatliche "Teaserveranstaltungen"
in einzelnen Kommunen und gleichzeitig als Livestream, denn: Demokratie ist gerade aktuell sehr herausgefordert.
Nähere Informationen unter www.lange-nacht-der-demokratie.de.

Die „Lange Nacht der Demokratie“ ist ein Projekt des Wertebündnis Bayern.

#wertebuendnisbayern:

Seit der Gründung im Jahr 2010 hat sich das Wertebünd-nis Bayern zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Mittlerweile vereint das Bündnis 190 Organisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, darunter Kirchen, Religionsgemeinschaften, Lehrer- und Elternverbände sowie Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
2015 wurde das Wertebündnis mit der Gründung der Stiftung durch den Freistaat Bayern zukunftsfähig gemacht. Aufgabe der Stiftung ist es, das Wertebündnis zu unterstützen, um auch in Zukunft die für den Zusammenhalt in einer demokratischen Gesellschaft relevanten Werte ins Bewusstsein zu rufen.